Wildwux

„Wie schön lebt es sich im Bauwagen fein, dort würde ich gern zu hause sein“ haben wir uns schon als junge Menschen gedacht. Doch das es soweit kommt und wir musizierend mit Bauwägen durch die Landschaft reisen, hätten wir uns selber nicht erträumt. Wir dürfen nämlich das TourtheaterProjekt Wildwux musikalisch begleiten und vielleicht auch die ein oder andere kleine Rolle spielen bei dem Stück „Die kleinen Leute von Swabedoo“. Wir sind schon unglaublich gespannt und freuen uns auf den August. Wenn ihr in der Nähe seid oder Lust habt vorbei zukommen gibt es hier die Möglichkeit.

WildwuxtheaterTour Wildwux

19.08.2017 QUELKHORN/OTTERSBERG Premiere
20.08.2017 So. Tba
22.08.2017 OTTERNDORF
25.08.2017 DORUM
26.08.2017 BREMERHAVEN

http://www.wildwux.org

Vernetzen fetzt!

Es war eine fantastische Hörzu! und Monoreim Tour! Herzlichen Dank an all die guten Freund*innen fürs Planen, Organisieren, Zimtschnecken backen, Licht aufhängen, Matratzen tragen, Plakat siebdrucken, Schlüssel geben, Bar machen, Mikros einpegeln, politisch debattieren und so viel mehr! So eine Tour ist eben nicht nur ein reisendes Musikprogramm sondern auch Vernetzung, das Leben kollektiver Strukturen, sich und anderen was gönnen, große gegenseitige Wertschätzung und alternative Organisierung.

Reist und vernetzt für überregionale solidarische Zusammenhänge!

Hörzu! wird es in den kommenden Wochen dann wieder in und um Hamburg zu erleben geben. Sicher auch mal wieder gemeinsam mit der „Band“ Monoreim und 1-2 neuen Songs.

Kommende Termine sind auf jeden Fall der

11.3. LIZ / CENTRO/ ROTE FLORA– die Rote Zone lädt ein – mit vielen Künstler*innen der Rotzfrechen Asphaltkultur (RAK), Rap-acts, DJ’s, Futter, Siebdruck und mehr!

14.4. CENTRO SOCIALE – Mit Konny, Yok und Monoreim

16.4. ANNA & ARTHUR (Lüneburg) – Mit Konny, Alex und Monoreim

Bis dato oder auf der Straße!

Hörzu! und Monoreim auf Tour – Februar 2017

Hörzu! und Monoreim auf Tour – Februar 2017

Da sich mit Hörzu! und Monoreim zwei Projekte gefunden haben, die inhaltlich (Monoreim würde „vom Style her“ sagen) unvereinbar miteinander scheinen, entsteht an Konzertabenden mit dieser Combo ein ganz besonderer Reiz. Eine akustische Genrereise mit der Konstante handgemachter Musik, Theatereinlagen und voller Hingabe.
Da zumindest Hörzu! Bühnenauftritte genauso gerne mag wie Straßenmusik, wird die Band im Februar auch einige Einkaufszonen anschreien. Darum gilt wie immer: Wir sehen uns auf der Straße! Ansonsten freuen wir uns nach einigen Gigs in Hamburg unsere Wohlfühlzone zu verlassen und in tollen Projekten und Häusern von nord über west nach süd über ost zu spielen. Wir werden proben, uns organisieren, euch besuchen und freuen uns wenn ihr euch auch organisiert und im Juli nach Hamburg kommt…

TOURDATES:

FR 10.02. – T-KELLER GÖTTINGEN – 22 Uhr
SA 11.02. – AZ AACHEN – 20 Uhr
SO 12.02. – AK 44 GIEßEN – 17 Uhr

DI 14.02. – MULTIVERSUM OFFENBACH
MI 15.02. – KTS FREIBURG – 20 Uhr

FR 17.02. – KULTI WETZIKON (CH) – 19 Uhr
SA 18.02. – SCHLOSSBERG SAALFELD
SO 19.02. – KULTHUM LEIPZIG – ca. 19 Uhr

! more dates: TBA !

G20 – mobisong

Für eine befreite Gesellschaft, nicht für einen besseren Kapitalismus!
Wenn im Juli 2017 die Staatschefs der 19 neoliberal erfolgreichsten Nationalstaaten (+1 EU) und ihre zahlreichen rechten Hände nach Hamburg kommen, sollten wir diesen Anlass natürlich nutzen um unsere Wut, aber auch unsere Ideen sichtbar zu machen. Mit diesem Mobisong laden wir alle ein, sich solidarisch und selbstbestimmt an den Gipfelprotesten zu beteiligen.
Damit so ein Gipfel aber nicht als Massenevent verpufft und damit womöglich sogar noch die Logik des Gipfels reproduziert, nehmen wir diese Dreistigkeit in der Mitte von Hamburg lieber als Anlass. Als Anlass, unsere Vorstellung einer anderen Gesellschaft in der Öffentlichkeit zu platzieren. Aber vor allem als Anlass Strukturen aufzubauen und Gruppen zu bilden denen wir vertrauen, in denen wir solidarisch und herzlich miteinander umgehen. Netzwerke zu schaffen, die der Logik von Verwertbarkeit und Wachstum widersprechen. Dabei geht es um Alltagskämpfe, im Wohnhaus, im Betrieb, in der Uni, der Schule, in der KüFa, im Café oder in der Familie. In unrevolutionären Zeiten können wir die Strukturen weiter ausbauen, die es ja längst gibt. Wo wir teilen, schenken, unterstützen, Spaß haben, gemeinsam was reißen und empathisch sind. Denn diese Strukturen sind ansteckend. Wir werden sie in kommenden Zeiten brauchen!

Hörzu und Monoreim – Wütend in Hamburg Download